Empirische Sozialforschung

Meditatives Sein hat die Qualität der Einheit und der Mitte. Es ist ein Erleben, in dem die Spaltung zwischen dem Beobachter und dem Beobachtetem aufgehoben wird, im seligen Einswerden mit dem was gerade ist – mit dem Augenblick. Seit 10 Jahren erforsche ich die Wirkung der Dynamischen und der Kundalini-Meditation mit verschiedenen Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Sozialforschung. Die aktiven Meditationsmethoden von Osho bieten eine spezifische Art, vom Leben zutiefst berührt zu werden. Wir lernen tief einzutauchen und folgen dabei einer festen Struktur; wir "gehen"  in der Erfahrung aufund und erleben die Totalität des Moments – meditatives Sein. Bei entsprechender Intensität der meditativen Erfahrung spricht man von einem ozeanischen Einswerden, das uns ein Urgefühl des Heil-Seins, (im Sinne von Ganz-Sein) verschafft und uns Erdung, Geborgenheit und Vertrauen auf der spirituellen Ebene vermittelt. Diesen für die Meditation typischen Wesenszug der Vereinigung dialektischer Gegensätze sind durch wissenschaftliche Ergebnisse der Wirkungsforschung belegt. So wurde bei Messungen der Gehirnstrom-aktivität (EEG) von Meditierenden der Dynamischen Meditation von Osho als meditationspezifisches Phänomen das gleichzeitige Vorhandensein von Wellenmustern, die für das Schlafbewusstsein typisch sind, mit denen des Wachbewusstseins konstatiert. Normalerweise kennen wir die von einander getrennten Zustände von Wachheit und Schlaf. In der Meditation ist nicht nur die Gleichzeitigkeit der für Wachheit und Schlaf zuständigen typischen Wellenmuster gegeben, sondern auch eine Synchronizität der vorhandenen Wellenformen, d.h. die Tendenz aller Bereiche des Gehirns, zu harmonisieren und im Gleichklang zu pulsieren.

Infos: info@apeiron-meditationsakademie.com

 

 

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Einblicke in die Atemtechnik Energetic Breathing®
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